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Edelsteine des himmlischen Jerusalems

Skripts

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Edelsteine des himmlischen Jerusalems

Die Steine, die die Mauer Jerusalems schmücken, sind nach den Regenbogenfarben gewählt. Es wurden ausschließlich kristalline Steine ausgesucht, damit Glanz und Schönheit solcher Kostbarkeiten sichtbar wird. Einen Diamanten werden sie auf dem Bild nicht finden, weil er nicht zu den in Offenbarung 21 genannten Steinen gehört. Im Skript "Diamant" erklären wir, warum wir den Stein nicht im himmlischen Jerusalem suchen müssen.










Achtung: Wenn wir auch kristalline Steine verwendeten, so müssen wir auf eine Systhematik in der Aufzählung der Steine aufmerksam machen: Ihre Reihenfolge  ist von einem wesentlichen Charakter geprägt. Es finden Wechsel statt von opak, das sind undurchsitige Steine, hin zu durchscheinenden bzw. transparenten Steinen.  Auch aus diesem Grund kann der erste Stein kein Diamant sein, denn aus der Systematik wird erkennbar, dass der erste Stein opak sein muss.



Diamant oder lebendige Steine zum Bauen

1. Petrus 2,5: Seid auch ihr selbst als lebendige Steine, aufgebaut, ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um darzubringen geistliche Schlachtopfer, Gott wohlannehmlich durch Jesum Christum.

„Aufgebaut zu lebendigen Steinen“, welch genialer Gedanke, vor allem, wenn man sich die Schönheiten ansieht, die in der Schöpfung vorkommen. Jedem Einzelnen Gegenstand ist die Kreativität und der Einfallsreichtum Gottes anzusehen, jeder Stein in seiner Individualität einzigartig und wunderschön. Alle  Liebe und die damit verbundene Mühe des Herrn wird durch jedes noch so kleine Detail sichtbar.

In der Mauer des neuen Jerusalems werden 12 Steine gesehen. Wie entstanden die Steine ?
Dies ist, kurz gesagt, ein langwieriger und aufwendiger Prozess im Erdinneren. Die Silicate sind angereichert mit den verschiedensten Mineralstoffen und bilden unter dem Einfluss von Hitze und Druck, Gasblasen oder auch flüssige Adern im Gesteinsinneren und durchlaufen unter bleibendem Druck Perioden der Abkühlung und der Erwärmung. In den verschiedensten Stadien wächst ein opaker Stein hin zu einem kristallinen. Die wertvollsten bilden am Ende einer langen Zeit klare und feinste Kristalle aus, die wir dann in einzelnen Drusen, Steinadern und Steinmienen finden.


Einflussgrößen auf die Entwicklung der Steine

Während vieler tausenden von Jahren wächst der Stein stetig und verändert sich durch äußere Einflüsse.
Auch geringe Veränderungen in der Umwelt wirken auf den Stein ein und beeinflussen seine Entwicklung. Nehmen wir z.B. einen einfachen Edelstein, den ausgebildeten Amethysten. Wird dieser weiterhin der Hitze ausgesetzt, verändert er seine Farbe von Violett hin zu Gelb. Er wird dann als Citrin klassifiziert. Ein zweites Beispiel: Eine zusätzliche Beimengung von Eisen entscheidet beim Jaspis darüber, ob er ein „gelber “ bleibt oder zu einem „roten“ wird. Setzen wir den gelben Jaspis großer Hitze aus, in der Natur geschieht dies durch einen Vulkanausbruch, kann er sogar zu einem „kristallklaren Jaspis“ werden.  

In 1. Korinther 1, 28 schreibt Paulus:  Das Unedle der Welt – die Kieselsteine - und das Verachtete – die Kieselsteine - hat Gott auserwählt. Diese Steine werden jetzt den Einflüssen der Welt ausgesetzt um zu Edelsteinen zu werden.


Wachstum

Christen durchlaufen in ähnlicher Weise derartige Prozesse. Durch die Hitze des Tages und dem Druck des Feindes verharren sie dennoch am von Gott bestimmten Ort. Auf seiner Baustelle gestaltet er sie um und am Ende wurde aus einem Kieselstein ein lebendiger und einzigartiger Edelstein. Das ist es, was Paulus in 2. Korinther 5, 17 schrieb: wenn jemand in Christo ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte – der Kieselstein -ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden – ein Edelstein. Diese neue Schöpfung ist nicht mehr umkehrbar.

Wie auch kein chemischer Prozess die Bestandteile der Edelsteine, die für die Mauer des himmlischen Jerusalems genannt werden, in ihre Ausgangsformen zurückverwandeln kann, ist es unmöglich, die neue Schöpfung, die wir durch Christus geworden sind, in den alten Zustand zurückzubringen. Unsere neue Kreatur im Herrn ist bleibend also ewig und was noch wichtig ist, sie ist einzigartig.



Einem Diamanten fehlt die Einzigartigkeit  


Vorbemerkung:
Unsere Beschreibungen sollen ganz einfach gehalten werden, deshalb erklären wir an dieser Stelle auch keine komplexen Vorgänge.

Ein Diamant ist ein aus ca. 99-prozentigen Kohlenstoff verfestigtes Element. In großer Tiefe, ab ca. 60 km, entweicht bei Hitze der Kohlenstoff aus dem Graphit und lagert sich an einem "Diamantenkeim" ab. Solange der Graphit Kohlenstoff abgibt, wächst der Stein, Schicht um Schicht.
Der Kohlenstoff, in Form des Graphits, besitzt eine graue bis schwarze Kristallstruktur, ist undurchsichtig und weist einen metallischen Glanz auf und ist von sehr geringer Härte. Ein weiteres Material enthält Kohlenstoff, es ist die nach der Verbrennung übriggebliebene Asche. Nun ganz vereinfacht: Aus Asche lässt sich Graphit herstellen, aber noch mehr, es lässt sich daraus einen Diamanten fertigen, zwar mit viel Aufwand und auch nicht lupenrein, aber immerhin, mit ausreichend Druck und Hitze wird es ein Diamant. Aber aufgepasst, ein solcher Vorgang lässt sich mit viel Energie auch umkehren und dann wird der Diamant wieder zum einfachen Kohlenstoff (-dioxid).

Was die Diamanten von den Steinen in der Mauer des himmlischen Jerusalems grundlegend unterscheidet ist, dass alle Diamanten die gleiche Struktur und das gleiche Aussehen haben. Ihnen fehlt die Individualität, die heute durch den Schliff etwas in den Hintergrund getreten ist. Ohne Licht wirkt ein Diamant so farblos wie gewöhnliches Glas.

Im Griechischen bzw. Lateinischen wurde dem Diamanten die Eigenschaft des „Unbezwingbaren“ gegeben, eine Eigenschaft, die so nicht ganz zutrifft. Führen wir ausreichend Energie zu, wird der Stein in seinen ursprünglichen Zustand, dem Kohlenstoff, überführt. Nun gibt es noch eine ganz einfache Methode, um einen solch kostbaren Stein wertlos zu machen, auch davon berichtet uns die Bibel.

Sehen wir uns den Stein, den die Übersetzer als Diamanten identifizierten, genauer an. Das hebräische Wort für  Stein  lautet Jahalom - יהלום – und bedeutet wörtlich "kostbarer Stein" im Sinne von Härte, Abgebrühtheit, Unempfindlichkeit. Es leitet sich von halam ab mit den Bedeutungen:

1. niederschlagen, niederstrecken,
2. hämmern; stampfen, trampeln; erobern, besiegen, unterwerfen; auflösen.

Einen solchen Diamanten, wenn es denn einer ist, finden wir dreimal in der Bibel.

  1. Exodus 28, 18
     und die zweite Reihe: Karfunkel, Saphir und Diamant;

  2. Exodus 39, 11
     und die zweite Reihe: Karfunkel, Saphir und Diamant;

  3. Hesekiel 28, 13
du warst in Eden, dem Garten Gottes; allerlei Edelgestein war deine Decke: Sardis, Topas und Diamant, Chrysolith, Onyx und Jaspis, Saphir, Karfunkel und Smaragd und Gold. Das Kunstwerk deiner Tamburine und deiner Pfeifen war bei dir, an dem Tage, da du geschaffen wurdest, wurden sie bereitet.

Der Stein, als Jahalom bezeichnet,  mag in den Augen der Menschen kostbar erscheinen, aber die Bedeutungen, die er in der Bibel trägt, sprechen weniger von seiner Kostbarkeit, sondern beschreiben ihn als das Mittel der Wahl, um Gericht auszuführen.

In Genesis 4, 22 wird uns von Zilla, der zweiten Frau Lamechs berichtet: Und Zilla, auch sie gebar Tubalkein, einen Hämmerer von allerlei Schneidewerkzeug aus Erz und Eisen. Und die Schwester Tubalkains war Naama.

Tubalkain ist ein Hämmerer also ein Schmied. Das hebräische Wort für Hämmerer ist das Verb latash mit der Bedeutung: eine Grenze, Kante, Schneide hämmern bzw. schärfen. Nun kann das Wort auch die Bearbeitung eines Randsaumes bezeichnen und deutet damit auf den Erdkreis.

Nun sehen wir uns das Werkzeug genauer an. In Richter 4,21 wird der Hammer erwähnt: Und Jael, das Weib Hebers, nahm einen Zeltpflock und fasste den Hammer in ihrer Hand, und sie kam leise zu ihm und schlug den Pflock durch seine Schläfe, dass er in die Erde drang. Er war nämlich in einen tiefen Schlaf gefallen und war ermattet, und er starb.

Das hebräische Wort für Hammer lautet Maqqebeth und bedeutet: Durchlöcherer, wie ein Hammer der durchbohrt. Das Wort beschreibt weitere Einsatzmöglichkeiten des Werkzeugs:

  1.  In einem Steinbruch arbeiten,
  2.  ein Wild jagen,
  3.  ein Opfer(tier) töten.

Die Wortwurzel des Hammers lautet nagaw. Es beschreibt die Arbeitsvorgänge, die mit dem Hammer ausgeführt werden:

1.  durchstechen,
2.  einstechen,
3.  durchlöchern.

Es sieht ganz so aus, dass mit dem Hammer ähnliche Werkzeuge hergestellt werden, die für andere Arbeiten benötigt werden, wie zum Beispiel ein Schwert oder Speer. Wenn Jael nach dem Pflock greif, es handelt sich um einen Nagel, dann treibt sie den Nagel mit dem Hammer durch die Schläfe Siseras. Jael war im Gebrauch der Werkzeuge geübt und so zerschmetterte sie das Haupt Siseras und durchbohrte seine Schläfe. Den Hammer, den Jael verwendet, hebräisch Halmuth, leitet sich von dem uns bereits bekannten Wort „halam“ ab, das ebenfalls die Wortwurzel für den Diamanten bildet. Wenn der Diamant als wertvoll beschrieben wird, dann in der Weise, dass er das adäquate Werkzeug ist um den Diamanten zu zerschmettern, sodass er in tausende von Teilen zerbricht.

Ein Diamant kann nur mit einem Diamanten bearbeitet werden. Auf der allegorischen Ebene ist es die Frau eines Hebräers, die den Unbezwingbaren dann doch überwältigt. Prophetisch deutet die Frau Hebers auf die Gerechten aus Römer 16, 20: Der Gott des Friedens aber wird in einer kurzen Zeit den Satan unter eure Füße zertreten. Warum wird der Vers mit dem Ausdruck „Gott des Friedens“ eingeleitet? Weil der Widersacher, der als Unruhestifter durch die Welt wandert, dann besiegt sein wird und der ersehnte Frieden sich vollends in der gesamten Schöpfung ausbreitet.

In Maleachi 4, 3 heißt es dann über die Ruchlosen: Und ihr werdet die Gesetzlosen zertreten, denn sie werden Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tage, den ich machen werde, spricht der Herr der Heerscharen.

Nach dem der Feind zerschmettert wurde, benötigt man den Diamanten nicht mehr. Das Werkzeug, mit dem auch der Antichrist zerschmettert wird, hat in der Mauer des himmlischen Jerusalems keinen Platz, denn die Steine, die dort zu sehen sind, sprechen eine andere Sprache. Sie reden von vom Messias und was er für uns geworden ist, aber auch von den Leiden der Gläubigen erzählen sie uns, wie sie, ähnlich wie ihr Herr, zu solch kostbaren Steinen geworden sind.


Offenbarung 21

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; der der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer; noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen, Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht zu mir: Schreibe, denn dieses Worte sind gewiß und wahrhaftig. Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer brennt, welches der zweite Tod ist.

Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, ds Weib des Lammes zeigen. Und er führte mich im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, herniederkommend aus dem Himmel von Gott; und sie hatte die Herrlichkeit Gottes.

Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein; und sie hatte eien große und hohe Mauer und hatte zwölft Tore, und an den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, welche die zwölf Stämme der Söhne Israels sind. Nach Osten drei Tore, und nach Norden drei Tore, und nach Süden drei Tore, und nach Westen drei Tore.  Und die Mauer der Stadt hatte zwölft Grundlagen, und auf denselben zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. Und der mt mir redete hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, auf dass er die Stadt messe und ihre Tore und ihre Mauern.

Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr, zwölftausend Stadien; die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich. Und er maß ihre Mauer, 144 Ellen, eines Menschen Maß, das ist des Engels.

Und der Bau ihrer Mauer war Jaspis, und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glas. Die Grundlagen der Mauer der Stadt waren geschmückt mit jedem Edelstein:

die erste Grundlage Jaspis
die zweite Saphir
die dritte Chalcedon;
die vierte Samaragd;
die fünfte, Sardonix;
sie sechste, Sardis;
die siebte, Chrysolith;
die achte Beryll;
die neunte, Topas;
die zehnte, Chrysopras;
die elfte, Hyazinth;
die zwölfte, Amethyst.

Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Straße der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas. Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel, und das Lamm.

Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, auf dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr. Und ihre Tore sollen bei Tag nicht geschlossen werden, denn Nacht wird daselbst nicht sein. Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen. Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Greuel und Lüge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem Buch des Lebens des Lammes.


Das himmlische Jerusalem und seine ihre Baumaterialien
Vor zweitausend Jahren ist der Messias Jesus zum Eckstein geworden, um das himmlische Jerusalem friedlich zu gründen. Nun wird es auch als neues Jerusalem bezeichnet, doch es ist nicht wirklich neu, sondern, wie das griechische Wort kainos und auch seine Wortwurzel neos es uns wissen lassen, vollständig erneuert. Mit anderen Worten, die Braut des Lammes, die als Stadt dargestellt wird, erscheint in jugendlicher Frische.

Die Stadt besteht aus einem wertvollen Material, das mit einem kristallklaren Jaspis vergleichbar ist. Die Mauer Stadt ist kein Jaspis, sondern ihr Aussehen gleicht einem Jaspis und auch ihr Charakter gleicht diesem schönen Edelstein.

Die Edelsteine der Mauer im Detail

Wir erinnern uns, dass die Steine die Mauer des himmlischen Jerusalems schmücken werden. Nun gibt es von allen Steinen die verschiedensten Farben. Im ersten Bild, siehe ganz oben, haben wir die Farben der Steine nach der Reihenfolge der Farben des Regenbogens gewählt. Ihre Eigenschaften sprechen von den Kostbarkeiten des Messias, dem Sohn Gottes, der zugleich Mensch ist. Sie symbolisieren zudem auch die Gläubigen, die ihrem Herrn ähnlicher geworden sind.

Die Steine durchlaufen während eines langen Zeitraums eine langsame Transformation. In dieser Zeit kommen gewisse Spurenelemente hinzu und wirken auf das Ausgangsmaterial durch Hitze und Druck. Werden die Steine ausgegraben, erhalten wir zunächsteinmal unansehnliches Gestein. Nur ein geübtes Auge erkennt einen einfachen Kieselstein von einem Edelstein. Die folgenden Bilder sind fast alle in Idar-Oberstein entstanden. Sowohl das Museum für Mineralsteine als auch das Museum für Edelsteine erlauben das Photografieren. Eine Reise ins Land der deutschen Edelsteinstraße können wir nur empfehlen.

Übrigens, mit einem solchen Kieselstein brachte David den Philister zu Fall und tötete ihn mit dessen eigener Waffe.




Bild 2: Rohdiamanten



Jaspis > Jaspis opak

Saphir > Saphir transparent

Chalcedon -> Chalcedon opak

Samaragd; Smaragd - transparent

Sardonix;

Sardis;

Chrysolith;

Beryll;

Topas;

Chrysopras;

Hyazinth;

Amethyst
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