Torah Gottes - Genesis 26,5 - Simson-Project

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Torah Gottes - Genesis 26,5

Torah des Messias
Die Torah Gottes - meine Tora

Teil 2


1. Meine Torah -Gottes Gesetz(e)

Genesis 26, 5:

Darum,
dass Abraham meiner Stimme gehorcht
und beobachtet hat meine Vorschriften,
meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze.

Das Wort Gesetz תורה (To-rah´ H8451) findet sich hier das erste Mal in der Heiligen Schrift, dass es sich hier nicht um das Gesetz des Sinai handelt liegt auf der Hand, denn jenes wurde ca. 430 Jahre später durch Mose gebracht. Der oben zitierte Vers ist Teil der Rede Gottes an Isaak. Gott erzählt  dem Sohn Abrahams von seinem Gesetz, von seiner Tora.
Wie reagiert Isaak auf das Gesetz Gottes? Aus seinem Handeln können wir schlussfolgern: Isaak hat das Gesetz Gottes verstanden. Der nachfolgende Vers macht es klar: “So blieb Isaak in Gerar”. Ein so simpler Satz, aber der hat es in sich. Wir können den Vers auch wie folgt übersetzen: “Und so ruhte Isaak in dem Land des Abwälzens”. Gerar bedeutet rollendes Land. Erst durch die Wortwurzel verstehen wir, wie Isaak auf die Botschaft reagierte. גרר (Ga-rar) bedeutet:

  1. wegschleppen; Was wurde weggeschleppt?
  2. wiederkäuen; Isaak hat sich mit der Rede Gottes weiterhin beschäftigt;
  3. gesehen bzw. erkannt.

Die Deutung von Gerar lautet dann in etwa so: Da gibt es ein Land, in dem die Sünde fortgetragen wird. Über diese Tatsache wird immer wieder nachgedacht und dadurch wird Gottes Handeln mehr und mehr erkannt und verstanden.

Isaak ruhte in Gerar. Das ist ein zärtlicher Hinweis auf das Evangelium von Golgatha. Im Opfer des Herrn können wir ruhen, weil er, der Sündenbock, die Schuld fortgetragen hat und Frieden gemacht hat. Wir dürfen immer wieder sein Werk anschauen und erkennen so mehr und mehr aus den Tiefen der Schriften seine Liebe. Gottes freundliches Handeln wird beim Studieren geoffenbart. Das ist die Torah, von der Gott in Ex­odus 16 spricht. Nach diesen Gesetzen wollte das Volk nicht leben.


Die Nutzlosigkeit des mosaischen Gesetzes?
Dazu lesen wir in Josua 24,19: Und Josua sprach zu dem Volke: Ihr könnt Jahwe nicht dienen; denn er ist ein heiliger Gott, er ist ein eifernder Gott; er wird eure Übertretung und eure Sünden nicht vergeben.

Das ist ein vernichtendes Wort und kommt einem Todesurteil gleich. Das Volk kann Gott nicht dienen. Sie können tun was sie wollen, alles ist umsonst, alles völlig nutz- und belanglos. Josua liefert ihnen eine unmissverständliche Begründung: Gott ist heilig. Heilig sein bedeutet abgesondert vom Bösen. Im Umkehrschluss heißt das: Die Menschen sind nicht heilig, sind Böse von Jugend an. Und dennoch: Josua beschreibt den herzerweichenden Wunsch des Volkes Gottes: Israel will dem Herrn dienen, koste es was es wolle. Und so sucht und findet Josua die Lösung des Problems:

Und so machte Josua einen Bund mit dem Volke an selbigem Tage und stellte ihm Satzung und Recht bei Sichem. Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes; und er nahm einen großen Stein und richtete ihn daselbst auf unter der Terebinthe, die bei dem Heiligtum des HERRN steht.

Josua richtet bei Sichem einen neuen Bund auf. In diesem anderen Bund wird das Volk befähigt, durch die Wiedergeburt aus Wasser und Geist, im neuen Gesetz zu leben.
Das aufgerichtete Gesetz deutet auf den neuen Bund. Warum? Der hier proklamierte Bund ist anders als der Bund vom Sinai. Das Besondere des Neuen wird im Vergleich deutlich: Jo­sua stellt Satzungen und das Recht zu Sichem auf. Alle können das Gesetz Josuas sehen und erkennen, wenn sie nur wollen. Doch vom Bund des Sinai lesen wir Gegenteiliges:

  1. lege in die Lade das Zeugnis,
  2. und den Deckel oben über,
  3. und die zwei Cherubim drauf,
  4. und bringe sie hinter den Vorhang,
  5. in das Allerheiligste.

Die Beschreibung aus Exodus 25 und 26 bilden zu Josua 24 einen Gegensatz. Das Gesetz des Sinai wird nicht aufgerichtet und ist somit nicht für alle sichtbar. Das Gesetz Mose wird gleichsam:

   - hinter den Vorhang,
- vor den Augen der Menschen hinweg,
   - versteckt.

Der neue Bund, den Josua aufrichtet, kann von allen gesehen und verstanden werden. Sowohl der Fels als auch die Terebinthe, deuten  auf Golgatha, können von jedem Vorübergehenden gesehen werden. Der Fels deutet auf die Schädelstätte hin, dem Hügel Golgatha, gleichzeitig redet der Fels von Christus. Die Terebinthe deutet auf das Holz hin, an dem der Messias aufgehängt wurde, dem Kreuz von Golgatha, gleichzeitig deutet die Terebinthe  auf den Wurzelstamm aus dem der Messias hervorgehen sollte, der Wurzel Davids. Jesus ist der Sproß aus dem abgehauenen Baumstamm.

Auch der Ort der Ereignisse vor 2000 Jahren wird geheimnisvoll erwähnt: Beide, der Fels und die Terebinthe, standen bei dem Heiligtum und deuten auf den zweiten Tempel. Golgatha liegt unweit vom Tempelbezirk. Damit erhalten wir einen versteckten Hinweis, dass Gott der Vater während der Kreuzigung anwesend war. Das Heiligtum bezeichnet Jesus als  „das Haus meines Vaters“.

Josua richtete den Bund nicht nur auf, sondern schrieb alle Worte dieses Bundes in das Buch des Gesetztes Gottes.

Jetzt zwei wichtige Fragen, die erste: Wo stehen die Worte, die Josua aufschrieb? In Josua 24 wird uns bereits die Antwort gegeben: Im Buch des Gesetzes Gottes! Zweite Frage:
Wo finden wir das Buch des Gesetzes Gottes? Die zweite Frage ist schon etwas schwieriger zu beantworten, nicht wahr?
Das Gesetz Mose, jetzt nicht die zehn Worte auf den beiden Tafeln, sondern das ganze Buch des Gesetzes, wurde neben der Lade, im Allerheiligsten, aufbewahrt. Deuteronomium 31,5: Nehmt dieses Buch des Gesetzes und legt es zur Seite der Lade des Bundes Jahwes, eures Gottes, dass daselbst zum Zeugen gegen dich sei.

Auch dieses Buch verschwand, gleich wie die beiden Tafeln des Gesetzes, hinter dem Vorhang und damit unsichtbar für alle. Nur einmal im Jahr, zum Fest des großen Versöhnungstages, konnte der Hohepriester das Buch sehen. Das war der einzige Tag im jüdischen Festkalender, an dem Aaron und seine Nachfolger den Raum des Allerheiligsten betreten durften. Und nur an diesem Tag konnte der Hohepriester einen Blick auf das Buch des Gesetzes erhaschen.

In Gottes Anweisung, das Buch neben der Lade zu legen, lag bereits der Fluch des Gesetzes. Der HERR sagte: dass das Buch daselbst zum Zeugen gegen dich sei. Warum der Fluch Gottes? Lesen wir Gottes Begründung im fünften Buch Mose, Kapitel 27,26: Verflucht sei, wer nicht aufrecht hält die Worte dieses Gesetzes, sie zu tun! Und das ganze Volk sagte: Amen!

Hat je ein Mensch das Gesetz Gottes vollständig gehalten? Wenn wir ehrlich sind, müssen wir die Frage mit einem klaren NEIN beantworten, denn wenn einer von den Ältesten oder Propheten das Gesetz gehalten hätte, dann würde er heute noch leben, weil der Vers aus dem Buch Leviticus für ihn Wirklichkeit geworden wäre: der Mensch, wenn er sie tut, leben wird. Ich bin Jahwe -der Ewig-Seiende.
Gott verheißt dem vollkommenen Menschen ewiges Leben. Weil aber keiner von uns vollkommen ist, musste der Vollkommene kommen, um solche zu erlösen die wissen, dass sie den Fluch verdient haben, denn sie sind unvollkommen. Wer aber seine Sünden bekennt, dem wird Vergebung geschenkt und durch Jesus vollkommen gemacht.

Nun, das Gesetz Mose verschwand hinter dem Vorhang und zeugt gegen uns. Im Gegensatz dazu befindet sich das Buch des Gesetzes Gottes in Christus bzw. auf den Herzen derer, die durch Christus gerecht und vollkommen gemacht wurden. Um noch präziser zu sein: Der Herr selbst ist dieses Gesetz. Er schreibt es auf die beiden Tafeln des Herzens eines jeden Gerechten. Jesus hat durch sein Leben dem neuen Gesetz Gestalt verliehen; es kann unter anderem im neuen Testament nachgelesen werden. Und durch den Propheten Jeremia lässt er uns wissen:
Sondern dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israels ma­chen werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein. Jeremia 31,33
Das ist der neue Bund, denn in Vers 31 heißt es: Siehe, Tage kommen, spricht Jahwe, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen werde.  

Das Gesetz Gottes, das ist das Gesetz den neuen Bundes, ist auf unsere Herzen geschrieben. Und so wird Christus, er ist ja das Wort Gottes, in uns mehr und mehr Gestalt gewinnen. Unser Leben ist gleichsam ein Abbild seiner Selbst und seines Gesetzes, des Gesetzes Gottes. Das ist die Tora des Messias und so schließt sich der Kreis zum Vater aller Glaubenden, denn auch Abraham trug die Tora des Messias  auf seinem Herzen und lebte darin. Er konnte aus und von diesem Gesetz nur leben, weil der HERR selbst es auf die Tafeln seines Herzens geschrieben hatte. Gott durfte nur deshalb auf die Herzenstafeln schreiben, weil Abraham die einzige, aber notwendige, Bedingung erfüllte: Er glaubte Gott mit seinem ganzen Herzen und seinem ganzen Verstand und mit seiner ganzen Seele. Durch diesen Glauben wurde er wiedergeboren. Die Wiedergeburt von oben, d.h., die aus dem Himmel, geschieht aus Wasser und Geist.

Die Wiedergeburt hätte eigentlich in Israel schon immer bekannt sein können. Aber während der Zeit Josuas als auch zur Zeit Jesu war dieses Wissen verschüttet worden, sodass selbst Nikodemus nichts von dieser Geburt zu wissen schien. Nikodemus, der Lehrer Israels, musste von der Geburt von oben durch den Rabbi Jesus unterrichtet werden.
Das Unterrichtsmaterial entnahm Jeshua HaMashiach, der Lehrer Israels, aus dem Gesetz Gottes.

In Josua 24,26 steht für den Ausdruck, “das Gesetz Gottes”, im hebräischem תורת אלהים (Torat Elohim). In Genesis 25,5 lesen wir (ergänzend) “und meine Gesetze” ותורתי (we-to-ro-´Tai). Es ist das einzige Mal, dass das Wort Torah im ersten Buch Mose zu finden ist und dann auch noch vom  HERRN “meine Gesetze” genannt werden.  

Warum ist es wichtig zu wissen, dass das Wort Torah bereits im ersten Buch erwähnt wird und auch noch meine Gesetze genannt wird. Nun, das erste Buch Mose wird auf griechisch Genesis genannt. Genesis bedeutet Anfänge. Gott hat bereits im Anfang „seine Gesetze“ geoffenbart. Auch die hebräische Bezeichnung für das Buch Genesis bedeutet „Im Anfang“ - Bereschit -. Ein Mensch konnte bereits im Anfang durch glauben gerecht werden. Nicht nur dem Stammvater Israels ging ein Licht auf, auch den Frauen und Männern, die vor der Flut lebten und dem Gesetz Gottes glaubten, wurden durch glauben von Gott gerecht gesprochen.

Beispiele:

  • Noah war ein gerechter, vollkommener Mann unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott.
  • Und Henoch wandelte mit Gott.
  • Und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jahwe blickte auf Abel und auf seine Opfergabe.



Der Gerechte aber wird aus Glauben leben
Der oben zitierte Vers steht in einem der letzten Bücher des Alten Testaments und zwar in Habakuk 2,4. Die Tatsache, dass ein Mensch aus Glauben gerecht wird, finden wir daher sowohl am Anfang als auch am Ende des Alten Testaments. Das ist ein hoch bedeutsamer Umstand, der uns  bestätigt, dass das Gesetz Gottes, das ist die Torat Elohim, spätestens in der Epoche Abrahams für sein Volk hätte bekannt sein müs­sen.

Dieser Sachverhalt dient uns als gewichtiges Argument gegen Irrlehrer, denn wenn wir wissen, dass der Begriff Tora im Buch der Genesis mit dem Glauben Abrahams verknüpft wird, dann wissen wir auch, dass das Wort Tora sich nicht allein auf das Gesetz Mose beschränkt. Die Forderung, wir müssten zur Torah, also dem Gesetz Mose, zurückkehren, können wir mit Genesis 25,5 eine klare Abfuhr erteilen. Und nicht nur mit dieser Schriftstelle, auch die anderen Gesetze, die Gott uns vor dem Gesetz des Sinai gab, können dazu außerordentlich hilfreich sein. Sie liefern beste Munition zur Zerstörung menschlicher Vernunftschlüsse.


Zurück zur Torah?
Würden jene, die „zurück zur Tora“ fordern, sich auf die Gesetze aus Genesis 25, 6 und Josua 24 berufen, dann könnte man sich freuen, denn dann würden sie auf das ewige Gesetz Gottes verweisen. Kommen sie uns aber mit dem mosaischen Gesetz des Sinai, mit all seinen detaillierten Vorschriften, dann stellen wir uns ihrem Ansinnen entgegnen und zwar mit dem Gesetz Gottes, der Torat Elohim, die Abraham bereits kannte und liebte und auf die Gott in Exodus 16 Bezug nimmt.

Auch der Galaterbrief dient uns Christen als prophetisches Warnschild und schützt uns vor der Umkehr zum Gesetz Mose. Paulus läutet die Alarmglocken heftig, wenn er die Christen vor der Verführung durch Juden, aus der Synagoge Satans, warnt. Zwar werden die Gottlosen in ihrer Gottlosigkeit Fortschritte machen und die Welt, insbesondere die christliche Welt, in das antichristliche System hineinführen, aber sie werden verlieren, sowohl die Schlachten als auch ihr Leben; und ihr Ende wird ewige Qual sein.
Und so mahnt und warnt Paulus die Galater eindringlich. Sie sollen sich nicht und auf gar keinen Fall „verwirren“ lassen und zum Kultus des Alten Testaments zurückkehren.
Das griechische Wort für verwirren bedeutet “trübes Wasser”. Es wurde verschmutzt und ungenießbar gemacht. Ein böser Geist ist am Werke und der macht, dass das Wasser milchig aufschäumt. Dazu eine Stelle aus dem Alten Testament, die vom trüb-milchigen Wasser spricht. Hesekiel 32,2 (dalach H1804). Der König von Ägypten -Satan- wird einem jungen Löwen verglichen, der zu einem Seeungeheuer mutiert und die Wasser mit seinen Füßen trübe macht (raphas H7515). Das Wort raphas, mit der vorgenannten Strong-Nr, erscheint dreimal im AT.

   1. In Sprüche 25, 26,
   2. in Hesekiel 32, 2 und
   3. in Hesekiel 34, 18.

  1. Getrübtes Auge und verfallener (mit Erde zugebuddelter)   Brunnen: so ist ein  (nach außen hin) Gerechter (-Zadik: aus der Priesterklasse der Zadokiden-), der wankt im Angesicht unmoralischen Handelns bzw. sittenloser Verkündigung.
  2. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es wird hier  nicht von einem Gerechten im Sinne des Neuen Testaments  gesprochen, einem Aufrichtigen und dadurch Gerechtem, hebräisch: Jaschar. Der Gerechte, der hier Zadik genannt wird, gehört nur wegen seiner Abkunft nach zu den Gerechten, doch sein Herz trachtet nach Höherem. Und außerdem: Er baut auf seine selbstgezimmerte Gerechtigkeit.
  3. Menschensohn, erhebe ein Klagelied über den Pharao, den König von Ägypten, und sprich zu ihm: Einem jungen Löwen unter den Nationen wurdest du verglichen;  und doch warst du wie ein Seeungeheuer in den Meeren, und du brachst her-vor in deinen Strömen und trübtest die Wasser mit deinen Füßen und wühltest die Ströme auf.
  4. Ist es euch zu wenig, dass ihr die gute Weide abweidet und das Übrige eurer Weide mit euren Füßen zertretet, und dass ihr das abgeklärte Wasser trinket und das Übriggebliebene mit euren Füßen trübet?

Warum finden wir das Wort raphas (trübe machen) dreimal im AT? Es sind drei prophetische Hinweise auf das antichristliche System am Ende der Tage. Die drei vor uns liegenden Textstellen deuten wir auf :

       1. den falschen Propheten der Juden, Sprüche 25;

       2. den römischen Herrscher (und Satan), Hesekiel 32;

       3. das antichristliche Volks, Hesekiel 34.


Bei trüben Wassern können wir nichts erkennen und schon gar nicht bis auf den Grund sehen. Aber im kristallklaren Naß sehen wir deutlich und zudem blinzelt uns die Sonne zum Gruß ein paar goldene Sterne auf die Oberfläche der Wasser zu.
Trübes Wasser ist nichts für Fische, es ist ihnen ein Gift, dass sie krank macht und schlimmsten Falls ihren Tod bewirkt. Sie gehen ein, wenn trübes Wasser nicht rechtzeitig durch klares und sauberes Wasser ausgetauscht bzw. das verunreinigte Wasser gereinigt wird.
Und mein Gesetz - ותורתי we-to-ro-tai -, sagt der HERR, macht weise die Einfältigen. Gottes Gesetzt ist klar und einfach und durchsichtig für den Aufrichtigen.
Lieber Leser, dazu ist kein Hochschulabschluss notwendig. Weder ein Bachelor oder Master's Degree befähigt uns zum richtigen Verständnis des ewigen Gesetzes Gottes. Im Grunde genommen ist es ganz einfach, tun wir, was der Herr gesagt hat: Wer mich sucht, der findet mich. Oder wie es der König Salomo in den Sprüchen ausdrückt: Gottes Ehre ist es, Dinge zu verstecken; der Könige Ehre ist es, sie zu erforschen, das heißt, sie zu finden. Sprüche 25,2.

Was hat Gott versteckt? Eigentlich müsste man fragen: Wen hat Gott vor uns versteckt? Unsere Antwort lautet: Glücklich sind, die seine Zeugnisse bewahren, die von ganzem Herzen ihn suchen.

-.-

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