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Übersicht über die Stilmittel




Zu Beginn
gehen wir auf die Textgestaltung und dessen Inhalt ein. Wir benennen Argumente, die aufzeigen, dass die Texte der Bibel niemals von Menschen erdacht werden konnten, sondern Gott bei der Abfassung der Texte einziger Autor gewesen ist.

Solides Grundwissen,
ist notwendig, um das Gelesene richtig zu deuten. Hier kann es gelernt werden. Auf diesem Fundament kann man getrost bauen. Alle Stürme falscher Lehren überstehen sie allemal. In diesem Abschnitt gehen wir auf die wesentlichen Begriffe des Textes aus Richter 14 ein.

Richter 14
Der Bibeltext aus Richter 14. Dazu ein wichtiger Tipp: Lese den Text immer laut, so konzentrieren sich alle Sinne auf den Inhalt des Gelesenen.

Wort - Zahlbeziehungen
Die Häufigkeit der verwendeten Begriffe wird ermittelt und dann mit einem Zahlensystem abgeglichen, das ein US-Amerikaner vor weit über 100 Jahren in der Bibel entdeckte.

Nun sehen wir uns ein paar aufschlussreiche Stilmittel an, die Gott in der Bibel verwendet hat.


Rhetorische Stilmittel

Gott redete vielfältig und auf vielerlei Weise. Was Satz aus dem Brief an die Hebräer tatsächlich bedeutet, wird durch die Liste erkennbar.


Wortbilder
Bilder sprechen zuerst und vor allem unsere Gefühle an, das aber reicht nicht aus, um insbesondere die Geschichte Simsons zu verstehen. Wir benötigen deshalb auch den Klartext. Zu den Wortbildern geht es hier.

Der Klartext
Das wichtigste ist, dass du den Text aufmerksam und in einem Rutsch durchliest. Beachte die Wirkung des Textes auf dich, dabei geht es um ganz persönliche Empfindungen, Gedanken und Reaktion. Hierbei gibt es kein richtig oder falsch, das ist ganz wichtig.

Danach ist es oftmals notwendig, den Text mehrere Male durchzulesen, um den Text dann sachlich anzugehen und sich dazu Notizen zu machen. Notiere dir die Kernaussage. Versuche den Text in Sinneinheiten einzuteilen und wenn wir notieren sagen, dann meinen wir auch notieren. Von eigener Hand geschriebene Aufzeichnungen sind für dich von höchsten Wert, wenn sie dann auch noch in einer sauberen Schrift zu Papier gebracht werden.

Wenn der Text verstanden wurde und in seine Abschnitte eingeteilt ist, dann gilt es die Besonderheiten zu notieren und Fragen an den Text zu stellen und diese notieren.
Beim Bibelstudium sollten eigene Meinungen und Vorlieben außen vor bleiben, weil dies den klaren Blick trübt. Und doch hat der Text natürlich auf einen Christen auch immer eine Wirkung auf ihn selbst, die darf und soll er auch beschreiben. Der Klartext -> hier.


Hapax Legomenon
Das sind Wörter, die in der Bibel nur ein einziges Mal vorkommen. Sinn und Zweck dieser Wörter werden beschrieben -> hier.

Spiegelung
Was ist mit Spiegelung gemeint und was wird gespiegelt? Ein Abendteuer mit zielsicherem Ausgang -> hier

Muster
Kennt jeder und dennoch werden sie in Bezug auf die Bibel entweder nicht erkannt oder ihnen zu wenig Beachtung geschenkt. -> hier

Ordnende Strukturen
Sie sind einfach, übersichtlich und versteht bereits ein 12-jähriger. Außerdem scheuchen sie falsche Lehrer vom Podium; hier

Zahlen
Nicht die Wissenschaft der Zahlen muss man kennen, es ist die Weisheit Gottes, und die kann so einfach sein, wie das kleine Einmaleins; hier.

Paarungen
Immer im Doppelpack. Wie die zwei miteinander verbunden sind, muss erforscht werden; -> hier.

Stricken
Wie kann man in der Rhetorik stricken? Gut Frage, nicht wahr? Lass dich überraschen; -> hier.

Knoten
Manchmal hilf es, wenn man einen Knoten durchschneidet. Wie die Texte zerschnitten werden sollen, erfährst du hier.

Wurzeltechnik
Wenn du nicht weiterkommst, den Text immer noch nicht in seiner Tiefer verstehst, dann musst du graben. Sehe dir alle Wurzelwörter deines Textes an. Schwerstarbeit ist das, aber die Schätze die du dann hebst, entlocken dir ein Lachen, dessen Schall in alle Ewigkeit gehört wird. Wurzeltechnik findest du hier.  

Schneidetechnik
Wie die Technik angewendet wird, erklären uns Jesus und Paulus -> hier.

P & S
Es gibt da noch so ein Stilmittel, dass am Ende von vielen Versen zum Einsatz kommt. Kein Doppelpunkt, kein Fragezeichen und auch kein Ausrufezeichen, sondern so ganz scheinbar unbedeutende Zeichen. Was es damit auf sich hat, erfährst du hier.


Nun hoffen wir, dass du dich nicht langweilst. Wenn nicht, spornt es dich an, die tägliche Bibellese dahingehend zu erweitern, dass du das Wort Gottes auf diese Weise zu studierst.

Die Stilmittel, mit denen Gott arbeitet, dürften weit aus mehr sein, als auf dieser Webseite beschrieben. Du wirst du ganz sicher noch andere kennen und finden. Wir würden uns freuen, auch von deinen Entdeckungen zu hören oder zu lesen.


Wir beginnen mit der Konstruktion der Texte -> Konstruktion

Der Herr segne dich - Schalom - שלום
 

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