Seite 53 - Simson Project

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Seite 53

Skripts
Ich fand meinen Jeshua HaMashiach in der Geschichte Simsons.
Gott gab mir Licht, die Geschichte zu verstehen. Ich habe dazu eine Webseite erstellt, die alle Details, die ich bis heute gefunden habe, erzählen. Der Richter Simson deutet auf den Messias, der sein Volk, die Juden, dennoch liebt. Das ist die Philisterin, die sieben Tage an seiner Brust weint. Gott redet zweimal oder dreimal; in Richter 14 ist es das drittemal, nach der Entrückung. Erst wenn man alle Teile des Puzzles richtig zusammen legt, kann dies erkannt werden.

Dazu gehört noch das Wissen über Peres und Serach, die Zwillinge von Tamar. Peres steht für die Juden nach der Entrückung und Serach steht für die Christen,; sogar bis nach der Entrückung; es sind dann die Namenschristen aus Juden und Heiden. Wenn man dies erkannt hat, dann versteht man auch, warum nicht das Wort Sonne שמש in Richter 14 benutzt wird, sondern das Wort Heres חרס. Es ist die untergehende Sonne, bevor die Nacht kommt, das ist der Schrecken Abrahams oder auch die Drangsal Jakobs.
Serach steht für den Erstgeborenen und Perez für den Zweitgeborenen. Der Erstgeborene erbt doppelt, d.h., Himmlisches und Irdisches, das wird im Segen für Joseph angedeutet. Der Zweitgeborene erbt irdisches.

Wenn wir Peres und Serach verstanden haben, dann verstehen wir auch die Lesezeichen פ und ס.  Heres ist ein Pseudonym für Peres, deshalb das פ. Serach erhält das Samech ס. Damit wird prophetisch auf die zwei Zeiträume angespielt. Wir befinden uns heute in der Zeit des Elia, der Elisa schon berufen hat, der erst am Jordan, als er zu dem Gott des Elia ruft, den Heiligen Geist bekommt. Das ist der Mantel. Wir finden den Mantel nochmals in Troas. Paulus hat ihn dort zurückgelassen, den soll Timotheus nun mitbringen.
Wie Lehman Strauss in seinem Buch, "God´s  Prophetic Calender Leviticus 23", beschreibt, sind die Feste prophetisch zu verstehen. Die sieben Sendschreiben in der Offenbarung des Johannes bilden die sieben Feste. Laodicäa steht für as Passah. Ephesus für das Fest der ungesäuerten Brot. Smyrna für das Fest der Erstlinge der Gerstenernte. Philadelphia für das Pfingsten. Es folgt die Zeit der Weizenernte. Sardes steht für das Fest des Posaunenhalls. Pergamos für Jom Kippur und Thyatira für Sukkoth. Systematik vom Feinsten. Alle Briefe des Neuen Testaments können den sieben Sendschreiben aus Offenbarung zugeordnet werden.
Damit wird ein Rundweg angedeutet. Vom Brief an die Römer bis zum Brief an die Galater deutet auf den ersten Rundgang, die Stationen von Ephesus  bis Laodicäa.
Der zweite Rundgang wird durch die Briefe des Paulus an die Thessalonischer bis hin zum Hebräerbrief beschrieben. Anschließend findet die Entrückung statt. Wir sind prophetisch in der Zeit des Briefes an die Hebräer.
Die letzten sieben Briefe, von Jakobus, Petrus, Johannes und Judas, beschreiben prophetisch die letzte Woche Daniels.

Fortsetzung folgt!
 
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